25.08.2022, vom Inn an die Donau

Wiederum habe ich gut gefrühstückt. Dieses Mal bin ich etwas früher auf den Beinen. Um 10 Uhr verlasse ich das Hotel und bewege mich Richtung Bahnhof Kufstein.

Die erste Zugabfahrtsanzeige die ich am Bahnhof sehe, ist vielversprechend.

Bald summieren sich aber die Verspätungsminuten dieses Zugs. Bald sind es über 40 Minuten. Also bleibe ich doch bei meinem ursprünglichen Plan, fahre entlang dem talwärts fliessenden Inn.

In Rosenheim überqueren wir den Inn ein letztes Mal, zweigen nach Osten ab und

fahren durch das ostbayerische Voralpenland nach Salzburg.

Trist aussehendes Eisenbahndenkmal in Attnang-Puchheim

13:14 Uhr erreichen wir Linz.

Kurz vor der Ankunft habe ich mir ein Zimmer in der Lokomotive reserviert. Dieses Gasthaus existiert seit 1906. Der Besitzer war ein Gepäckarbeiter am Bahnhof Linz. Zuerst besass er nur ein kleines Haus mit ein paar Gästezimmern, nach und nach wuchs es zum heutigen grösseren Hotel. Schön das es das Hotel Lokomotive auch heute noch gibt. Schade, dass es die angeschlossene Gaststätte, wo jeweils nahrhafte Menüs gekocht wurden, nicht mehr gibt. Ich habe hier vor über 40 Jahren, mehrere Male, günstig und gut, gegessen und geschlafen. Zudem sind die Zimmer sehr ruhig gelegen und viel günstiger als im vorne dran liegenden Hotel Ibis.

In meinem Zimmer, überm Bett

Nach dem einchecken ins Hotel genehmige ich mir eine Siesta.

Dann laufe ich zum Hauptbahnhof, um mir für die morgige Reise nach Tschechien einen Sitzplatz zu reservieren.

Mit der Strassenbahn aus dem Untergrund fahre ich anschliessend zum Hauptplatz von Linz.

Hier im Klosterhof will heute das Abendessen geniessen!

Hier steige ich um in die Pöstlingbergbahn.

Seit dem Umbau dieser alten sehr steilen Adhäsionsbahn bin ich nie mehr hier gewesen. Trotz voller Bahn geniesse ich die Reise.

Oben angekommen spaziere ich zum Aussichtsplateau von wo aus ich einen schönen Blick auf ganz Linz und die Donau geniesse.

1 Stunde reicht, ich mag diese Menschenaufläufe und das Drängeln einfach nicht mehr.

Unten angekommen steige ich um in die Strassenbahn zur Universität. Diese Stadt ist in einem ewigen Wandel, die vor Orte sind komplett neu entstanden.

Frühere Talstation der Pöstlingbergbahn

Gegen 19:30 Uhr spaziere ich zum Klosterhof, dem Traditionslokal Par excellence! Vor kurzem hat hier scheins der Gastwirt gewechselt. Das Essen ist immer noch recht gut.

Um 21 Uhr trete ich den Heimweg an

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