27.04.2020, SpituSchmärzePiueLigerusflug

Lymphdrainage am Morgen, eine kurze 3Radreise durchs Dorf,

dann ins Spital,

Hallo, siehst Du mich, oder schaust Du nur dem Arzt auf die Finger?

das ich zum Mittagsläuten hin mit viel mehr Schmerzen als wie vorher verlasse. Kaum daheim muss ich zusätzliche Schmerzpillen schlucken und liegen bzw “knocked out“ schlafen gehen.

Nach 16 Uhr mag ich mich aufraffen und kurzum aufs Liegedreirad legen und davon pedalen.

Schöne Sicht oben am See. Viele Pollen oder ist’s wie angekündigt viel Saharasand, auf dem See.

Weiter zur Stägmatten, da wo vor dem Bau der Linksufrigen A8 eine alte Aarebrücke der Strasse stand. Nun, die Brücke steht immer noch, obwohl sie so kaum mehr benutzbar ist, denn aufgehoben wurde nur der direkt daran anschliessende Übergang über die Eisenbahn.

Nachdenklich machende Signalisierung!

Dann muss ich weiter, muss mich bewegen, muss versuchen, den Schmerzen zu entkommen.

Radle dem Oltschikanal entlang nach Unterbach – Unterheid – Balm

und zur Privatklinik Reichenbach.

Die Reichenbachfall-Bahn zum Ort des Grauens, dem Todessturz des Sherlock Holmes, wird für den Betrieb ab 11. Juni 2020 wieder bereit gemacht.

Noch ein wenig weiter,

bis zur Sandey, da wo die Aare, kaum dass sie die Schlucht verlassen hat, ein überbreites Bett vorfindet.

Noch ein paar 100 Meter weiter ostwärts. Am Ende des Tals, bei den überhängenden Felsen, befindet sich der westliche Eingang zur sehenswerten Aarechlucht.

Kurz nach Beginn meiner Rückreise habe ich das Glück, einen von Innertkirchen her kommenden Zug der MIB, Meiringen-Innertkirchen Bahn fotografieren zu können.

Bei der Bahnhaltestelle “Aareschlucht West“ überquere ich die Aare und

fahre über den Sand weiter nach Meiringen. Auf verschlungenen Wegen durchquere ich das Dorf. Auf dem Parkplatz der MHB, Bergbahn Meiringen-Hasliberg, auf einer Teilstrecke auch eine Bahn des allgemeinen Verkehrs, mache ich Halt und fotografiere in alle Richtungen.

Jetzt nutze ich die praktische GipfelApp ein erstes Mal in Richtung Engelhörner und Wetterhorn inklusive dem Datenimport.

Bis Dato wollte ich eigentlich nur wissen, wie die Berge heissen. Ein Import der Gipfeldaten und Koordinaten stand nie zur Diskussion.

Auf dem Heimweg entlang des Hüsenbachs und den Funtenen, also auf der nördliche Seite des Aarbodens, mache ich weitere Fotos mit der GipfelApp und geniesse am ehemaligen Baggersee das allabendliche Vogelkonzert.

Heute erst entdecke ich die diversen Schikanen; Die Entwickler haben einen riesigen Schritt vorwärts gemacht; Endlich sind die meisten Berge mitsamt ihren Konturen vom aktuellen Standort aus richtig dargestellt; Auch der Import in die Fotobibliothek funktioniert nun; Toll!

Bevor ich heim kehre, mache ich, um die Batterie des Rads und von mir fertig zu gebrauchen, einen kleinen Umweg über Brienzwiler nach Hofstetten und über

die Lauenen nach Oberschwanden und dann runter an den See.

Die Abendstimmung ist einfach toll. Kurz nach 20 Uhr bin ich wieder zurück in meinem Heimetli.

Welcher Meinung sind die ehrenwerten LeserInnen dieses Blogs in Bezug auf die Beschriftung der Berge.

Sollen die Berge bei allen Fotos bezeichnet werden oder zerstört die Beschriftung das einmalige der Fotos? Soll der Standort der Aufnahmen eingeblendet werden? Sollen die Konturen der Berge eingezeichnet werden?

Vorstehend eine Foto von Ende Januar 2020 von der Bundeshausterasse in Bern in Richtung der Alpen. Wieviele Gipfelnamen und -höhen wüsstest du ohne Beschriftung?

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