12.05.2018, endlich mal wieder eine längere Bahnfahrt

Zum Auftakt der ersten längeren Auslandreise geniesse ich mit Nachbarn einen Grillabend im Garten. Erst gegen Mitternacht mag ich meine Siebensachen zusammen suchen und packen.

Kurze Nachtruhe ab 1 bis 6. 06.30 Uhr Frühstückskaffee, Joghurt und Zeitungslektüre vor dem Haus, der Tag verspricht sonnig zu werden.

7.25 ab Brienz,

bald geht’s Bergauf zum 1002 Meter über Meer gelegenen Bahnhof Brünig-Hasliberg.

Am Sarnersee gibt es den letzten Blick zurück auf die Berner Alpen.

Kurz vor 9 in Luzern und eine Stunde später in Zürich Hauptbahnhof. Meine Schwester Madeleine erwartet mich schon zum Kaffee.

Überall und allenthalben sehe ich erste Mitreisende zu unserem Railjet wandern.

10.40 Uhr, auf die Sekunde fahren wir ab. 40 Teilnehmende in der 1. Klasse, 26 Mitreisende in der 2. Klasse.

Ein paar Minuten vor Mittag verlassen wir in

Buchs nach einer Spitzkehre, das schöne Helvetie

Bald klettert der Railjet zum

Arlberg rauf.

14:19 Uhr, mit 2 Minuten Verspätung verlassen wir die Tiroler Hauptstadt Innsbruck. Ein paar Minuten nach der Abfahrt, ist auf der linken Seite in Fahrtrichtung Rosenheim die wohl schönste Hausanschrift zu lesen

Kaiser Franz Joseph Jubiläums Greisenasyl

15.15 wird bereits das Abendessen serviert.

Ein paar Minuten vor 16 Uhr verlassen wir schon das 4. Land auf unserer Reise und fahren wiederholt nach Österreich rein. Um 18 Uhr erreichen wir St. Pölten.

Auf der ÖBB Rennstrecke nach Wien

erreichen wir alsbald die heutige Höchstgeschwindigkeit von 225 Kilometern je Stunde.

18:30 Uhr erreichen wir den Wiener Hauptbahnhof.

12 Minuten haben wir Zeit uns die Füße zu vertreten, es ist warm draußen.

Schon geht es wieder weiter, rasch haben wir die Stadt verlassen, rollen durch endlos scheinende Windpärke, der österreichisch ungarischen Grenze entgegen.

45 Minuten nach Abfahrt in Wien Hauptbahnhof fahren wir in Hegyeshalom, dem ungarischen Grenzbahnhof ein. Der Aufenthalt ist nur kurz, noch haben wir die EU-Außengrenze ja nicht erreicht.

Bald schon erreicht uns die Kunde, dass unser ältester Reiseteilnehmer, Johann, 88, in Wien HB auf dem Bahnsteig stehen geblieben ist. Wir hoffen alle sehr, dass er Fahrkarte und Pass mit sich hat und uns im nächsten Zug folgen kann.

21.30 Uhr erreichen wir mit ein paar Minuten Verspätung Budapest Keleti pu.

Besammlung auf dem Ankunftsperron zum Umsteigen in einen Transferbus, der uns in 20-minütiger Fahrt, quer durch Pest,

dann über die Donau, nach Buda zum Novotel City bringt.

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