05.04.2017, Ragusa (die Republik, nicht unsere schweizerische Schoggi)

Habe nicht schlecht geschlafen und vorallem wieder einmal ausgeschlafen! Ein riesiges Frühstücksbuffet, wie ich es noch nie in meinem Leben gesehen habe erwartet mich kurz vor 8 Uhr. All diese Auswahl, es ist schwierig sich zu entscheiden. Zuerst einen Johannisbeersaft und ein lauwarmes Marmeladengipfeli, dann gegrillten Fenchel, Peperoni, Tomaten, Wirsing mit Brot und Milchkaffee, schlussendlich noch einmal Johannisbeersaft mit geschnittenen Grapefruits, Ananas, Trauben, Melonen, Orangen, Äpfel.

9 Uhr fährt uns unser Bus in die Stadt. Dubrovnik, das frühere Ragusa wird häufig als Perle der Adria oder Kroatisches Athen bezeichnet. Eine exzellent deutsch sprechende Führerin erwartet uns. Geruhsamer Rundgang mit allerlei wissenswerten Informationen und Kommentaren, von der Entstehung der Stadt (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dubrovnik) bis zum Krieg 1991-1992 (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kroatienkrieg) bzw. Heute (http://wikitravel.org/de/Dubrovnik).

Ob diese 2 Damen – links unsere schweizerische Reiseleiterin Melanie, rechts die croatische Stadtführerin wohl miteinandertelefonieren?

Gegen die Mittagszeit machen Renate, Ruedi und ich uns auf die Suche nach einer Fischgaststätte. In einer Seitengasse des Stradun (der Hauptachse zwischen Nordtor und Zeitturm), werden wir von einem unsere Mundart sprechenden Serben angesprochen und sind bald einmal in Diskussionen. 

In Serbien geboren, verbrachte er einen grossen Teil seines Lebens in der Schweiz und führt nun zusammen mit seiner Frau (aus der Ukraine) das ****Boutiquehotel Stari Grad (http://hotelstarigrad.com). Wir dürfen eines der 8 wunderschön eingerichteten Zimmer, sowie das im 5. Stock über den Dächern der Stadt „schwebende“ Freiluftrestaurant besichtigenden. Einmalig schöne Aussicht! Wir bedauern sehr, dass die Küche noch nicht geöffnet hat (bei dieser Aussicht wäre auch ein fischfreies Mittagessen willkommen gewesen) und wir weitersuchen müssen. 

Zum Glück werden wir bald fündig und können eine grosse Meeresplatte geniessen!

Weitere Stadtspaziergänge 

und um 16 Uhr per Bus ins Hotel http://www.valamar.com/en/hotels-Dubrovnik

zum Relaxen und Tagebuch schreiben. Als ich nach 18 Uhr erwache, regnet es heftig. Mein geplanter Ausflug mit der Gondelbahn auf das „BrienzerRothorn“ von Dubrovnik (http://www.dubrovnikcablecar.com) muss leider entfallen.

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