04.04.2017, Montenegro – Kroatien

06.30 der Wecker läutet, schon wieder früh aufstehen. Das Wetter hat endgültig umgeschlagen, es ist kalt, windig, die Wolken hängen tief und sind dunkel, noch ist nicht klar wann es wieder regnet.

8:30 Uhr fahren wir ab, verlassen die montenegrinische Hafenstadt Bar, rollen durch eine gebirgige Gegend nordwärts, heimzue. Kurz nach zehn erreichen wir die alte, gut versteckten Hafenstadt Kotor (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kotor). Die Stadt wurde 1979 ins Weltkultur- und Naturerbe aufgenommen, sie hat einen katholischen Bischofssitz, ist gleichzeitig aber auch Zentrum der serbisch-orthodoxen Kirche von Montenegro.

Stadtbesichtigung zu Fuß mit Führer und

nachher auch kurz noch frei. 

Kurz nach 11:30 Uhr fahren wir mit offenen Booten 

nordwärts durch die Bucht von Kotor nach Perast. 

Bevor wir Anlegen umrunden wir noch die Inseln mit Benediktinerkloster und Museum.

Reichhaltiges Mittagessen! Ich sitze mit anderen zusammen draußen unter einem Regendach und genieße die Aussicht auf die diversen Meeresbuchten und Inseln.

Allzu früh müssen wir weiter, um um 16:00 Uhr Igalo nördlich von Herceg Novi zu erreichen, wo wir vom Schiff auf den Bus umsteigen. Das Anlegen der kleinen Schiffe an einem ungeschützten Pier ist bei „hohem“ Wellengang recht problematisch. Es braucht mehrere Versuche, erneute Ab- und Anlegemanöver, Schiffsführer und Matrosen arbeiten als ob sie es zum ersten Mal täten. Endlich sind aber doch alle heil an Land. Wir fahren mit dem Bus 10 Minuten und stoppen ausserhalb der Stadt an einer Tankstelle für eine Bisi- und Kaffeepause.

Kurz darauf erreichen wir bereits die montenegrinisch-kroatische Grenze. Die Grenzformalitäten sind nun relativ rasch erledigt, die Reise nordwärts entlang der Steilküste geht weiter. Nach einer knappen halben Kroatien taucht tief unten vor uns die Kulturerbestadt Dubrovnik (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dubrovnik) auf. 

18.30 Uhr erreichen wir unser Hotel, auf der Halbinsel nördlich der Stadt. Valamar (http://www.valamar.com/en/hotels-dubrovnik/valamar-club-dubrovnik) ist ein in die Jahre gekommenes Familienclubhotel in sozialistischer Bauart und Möblierung. Das Zimmer riecht abgestanden und nach Schimmelpilz, das Personal ist sehr freundlich, die Küche echte Spitzenklasse.

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