26.09.2016, Potsdam, Teil 1

Endlich habe ich es doch noch einmal geschafft, früher aufzustehen und aus dem Haus zu gehen. Allerdings muss ich noch einmal zurück ins Zimmer. Es ist heute empfindlich kalt, die Bise bläst.

10 Uhr bereits in Potsdam (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Potsdam). Der Hauptbahnhof liegt weit ab vom Schuss. Der Ausblick lässt knapp erahnen was es zu sehen gibt.
Spaziere in die Stadt rein, gehe zum Hafen, werweise ob ich eine Bootstour unternehmen soll oder ob ich zu Fuss die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erkundigen mag. 

Alter Markt, Landtag, Paläste, 

Nikolaikirche (https://de.m.wikipedia.org/wiki/St._Nikolai_(Potsdam)). Dieser riesige Kuppelbau vom Architekten Schinkel entworfen und gebaut, ist insgesamt fast 80 Meter hoch und war schon vom Bahnhof aus sichtbar und sehr beeindruckend!

Erst jetzt finde ich den Weg zur Touristeninformation und lasse mir Stadt- und Verkehrsmittelpläne geben.

Mit der Tram fahre ich durch eine Einkaufspassage zum Nauener Tor. Steige aus, mache Fotos und fahre eine Trambahn später weiter, an der russischen Kolonie, Campus und Volksgarten vorbei bis zum Kirschgarten. Nicht viel Sehenswertes, also fahre ich mit der gleichen Tram gleich wieder zurück bis ans obere Ende der russischen Kolonie Alexandrowka (http://alexandrowka.de/kolonie-alexandrowka/gruendung/). Leider ist heute Alles geschlossen, also kein Museums- und Kaffeehausbesuch (http://alexandrowka.de). Ich kann nur aussen und durch die riesigen Apfelplantagen spazieren, hin und wieder einen am Boden liegenden Apfel auflesen und geniessen, die Hausbauten von aussen betrachten.

Gegen den Mittag hin fahre ich mit der Tram in die Nähe von Schloss Charlottenhof (https://www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/schloss-charlottenhof/). Hier will ich meinen Besuch des UNESCO Welterbes, Park Sanssouci starten. Allerdings mag ich jetzt nicht irgendwo anstehen und Schlösser von innen sehen. Also wandere ich nur rundherum, geniesse die herbstliche Stimmung in den Parkanlagen. Entlang dem Maschinenteich wandere ich zur grossen Laube und weiter zum Kaffeegarten Eden. Hier geniesse ich einen Grill-Würzkäse mit Gemüse und, obwohl der Tag noch lang ist, ein biologisch produziertes Weissbier.

Wohl gestärkt wandere ich weiter zur Hauptallee und zum schon von weitem sichtbaren neuen Palais (https://www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/neues-palais/), das sich gerade in einer grossen Renovation befindet. 

Ich umrunde das Gebäude und wandere dann durch die Kolonnade. 

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