01.04.2024, endlich nach Hause,…

Endlich, ich darf nach Hause — wenn auch nur für ein paar Stunden.

Gestern Abend habe ich noch das Programm für die unmittelbar an meinen Spitalaufenthalt anschliessende Rehabilitation und Therapie in Heiligenschwendi erhalten.

Ja, ich habe ein Thema zu lange beiseite geschoben: ich bin alt, ich werde jeden Tag älter, ich bin in gewissen Dingen verbraucht. Auch bei mir geht es je länger desto mehr um eine geriatrische Rehabilitation, um die Folgen diverser Erkrankungen und Gesundheits-Schädigungen zu mindern oder wenn möglich ganz zu beseitigen.

Bei den einen beginnt das erst mit 80 bei den anderen schon mit 50.

René, einer der zwei neuen Mieter*innen der Obergeschosswohnung ab dem 1. Juni hat sich grosszügigerweise bereit erklärt, mich im Spital abzuholen und nach Brienz in mein Heimetli zu führen und auch wieder zurück. Herzlichen Dank!

René Isenschmid und Trudy Hofer haben bereits begonnen, die brach liegenden Teile des Gartens zu übernehmen. Überall blüht es. Danke!

Nicht nur die Blumen blühen, auch etliche der Fruchtbäume stehen bereits in voller Blust oder sind kurz davor!

Birnenbaumspalier an der Westseite der Garage

Der uralte Zwetschgenbaum unten im Mätteli; leider fallen Früchte von Jahr zu Jahr häufiger, auch schon in unreifen Zustand, auf den gerade unten dran vorhandenen Parkplatz beziehungsweise auf dort parkierte Autos.

Trotzdem, dass ich immer wieder davor warne, dort zu parkieren und zusätzlich die Ausfahrt aus dem Veloschopf zu behindern, gibt es noch uneinsichtige oder vergessliche Zeitgenossen. Für eventuelle Schäden komme ich nicht auf.

Auch der Zwetschgenbaum, oben vor dem Schürli blüht bereits.

Mein Schwesterherz Madeleine ist extra von Zürich nach Brienz gekommen, um mich beim Waschen, Aufräumen und Packen des Koffers für die Rehabilitation in Heiligenschwendi zu unterstützen.

Herzlichen Dank!

Zum Glück reicht nachmittags die Zeit um zusammen mit meiner Schwester einen griechischen Kaffee zu trinken. Oooohhh, das habe ich lange vermisst! Danke

Auch jetzt im Frühling, vor allem wenn es so kalt und regnerisch ist, habe ich immer wieder Sehnsucht nach Wärme und Gastfreundschaft, wie es sie primär noch in südlichen Ländern, eben beispielsweise in Griechenland gibt.

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